not posting much because


this is what i’ve been doing these past few weeks, throwing money, time and energy down our money pit, or more accurately  our 1970 XR7 convertible.

front

had we only know or more accurately had i known what i was getting involved with would i have? i never wanted to learn welding because i always though it was a dirty dangerous trade. but here i am

dressed in my best photographers garb ready to capture some hot time, actually mary’s doing the capture

50's movie costume

doesn’t this remind you of a 1950’s sci fi movie? what was the name?

man against machine

i am learning a new trade but better put i am learning a trade i never though i’d be learning, but life is like that.

not pretty but

with some body filler it will last longer than i will.

i’d rather be taking pictures but i’ve always worked with my hands expressing myself and whatever talents i’ve been given. some day you’ll see mary, shadow and i passing by with the wind blowing through our hair looking pretty cool. but as with most worthwhile things a lot of work has gone into that moment.

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One Response to “not posting much because”

  1. Miese Recherche Says:

    Neue Masche bei Spiegel-Online: Satire als wahr berichten. Der Spiegel geht neue Wege.

    Christoph Titz von Spiegel-Online hat eine neue Masche erfunden: Im Netz nach Satire-Seiten suchen und
    diese als wahr berichten.

    Hier findet Titz Unmengen Material, was er schreiben kann. Eine weitere Recherche scheint nicht notwendig.

    Beispiel: Kaufmann Niko Iordanov bot Arschbomben-Tipps zu 129,- Euro pro Anruf an. Das ganze mit
    einer 4-stelligen nicht existenten 0900-Nummer. Diese unbekannte Seite, die nur an Niko Iordanov Kumpels
    gerichtet war und eine sarkastische Parodie auf die teuren Mehrwertdienstenummern sein sollte griff
    Spiegel-Online Christoph Titz auf um eine Sensationsnachricht daraus zu machen. (kunstspringen.de)

    Dass Christoph Titz dabei seine Recherchepflicht ignoriert interessiert den Spiegel nicht mehr, da dringend
    Themen gesucht werden. Das Nachrichtenblatt verkommt zu einem lachhaften Magazin und sollte bald in
    Mad-Spiegel umbenannt werden.

    Und wenn Christoph Titz gar nicht mehr weiss, was er schreiben soll beschwert er sich, dass andere
    Magazine Satire nicht erkennen. Peinlicher kann man sich nicht verhalten. Grundschlechter Journalismus
    den Christoph Titz betreibt.

    Ich habe die ganzen Geschichten mitgelesen und finde es tragisch, was Christoph Titz sich geleistet hat.
    Ich werde einen Zeichner beauftragen der Christoph Titz malt … der Hintern wird eine Arschbombe sein mit
    dem Text, “Auf Niko Iordanovs Arschbombe reingefallen”. Mit dem Spiegel kann er sich dann seinen Arsch
    abputzen.

    Christoph Titz macht sich sogar noch lustig, dass jemand zu Unschuld strafrechtlich verfolgt wurde, auch
    ohne zu recherchieren. Christoph Titz nimmt sich der Meinung eines durchgeknallten Staatsanwalts an und
    zeigt, dass er gar nicht daran denkt zu recherchieren. Das ist schlampiger Journalismus, den der Spiegel
    bisher vermieden hat. Durch neues Personal wie Christoph Titz sinkt der Spiegel auf unterstes Niveau.

    Um noch mehr Satire im Internet zu finden hat es Christoph Titz nicht weit:
    Der Spiegel selbst berichtet, dass Neandertaler Sex mit modernen Menschen hatten. Hier weiss man nicht, ob
    die Bezeichnung Satire @ Spiegel nur zur Tarnung vorgeschoben ist, obwohl sich der Spiegel des Wahrheitsgehalts
    der Meldung sicher ist. Spiegel-Online fragt sogar in einer Umfrage, wer schon Sex mit Neandertalern hatte.

    Chrstoph Titz, schreiben Sie!

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